Kristina Veit

Raummaschine „moving body-moving space”

Gemeinsam mit der freischaffenden Choreografin und Tänzerin, Kristina Veit, widmet sich das Forschungsprojekt „Mobile Strukturen“ der direkten Interaktion mit der Raummaschine (eine Installation in der Ausstellung +ultra. gestaltung schafft wissen ). Ziel der Zusammenarbeit ist es, den sich wandelnden Raum körperlich zu erleben und in Beziehung mit räumlicher Erfahrung, körperlicher Wahrnehmung und Bewegung zu setzen. Zum Abschluss der Ausstellung +ultra wird die Performance "moving body - moving space" im Martin-Gropius-Bau-Berlin am 8.01.2017 in der Raummaschine ein zweites Mal aufgeführt werden.

 

Design team: Finn Geipel, Sabine Hansmann (project leader), Jan Wind (technical developer), Giorgia Coluccia, Christine Feistl, Patryk Kujawa, Benjamin Meurer, Marin Roche

 

Unterstützt durch: die Humboldt-Universität zu Berlin, Excellence Cluster »Image Knowledge Gestaltung. An Interdisciplinary Laboratory«, Mobile Structures (MOS) and the Laboratory for Integrative Architecture (LIA), Finn Geipel, Technische Universität Berlin

 

Assistiert durch: Gerüstbau Tisch GmbH (structure), hhpberlin (fire safety), Ingenieurbüro Rüdiger Jockwer GmbH (statics), Peter Koval (theoretical exploration), Friedrich Schmidgall (observer), Stefan Vollmar (electronics developer and programmer), Ingenieure für Brandschutz GmbH engineering office Rüdiger Jockwer GmbH

 

Video Filming & Editing: Felix Zimmermann
Musik:: Freddy Knop
Performance Konzept: Jan Wind & Kristina Veit
Performance: Kristina Veit